Geschichte des HSV Wachau




Gegründet wurde der Hundesportverein Wachau, kurz "HSV WACHAU", im Jahre 1967 von den Herren Josef HERNDL und Direktor Johann DEISSENBERGER, gemeinsam mit den ersten Mitgliedern HOFER, AMON und ELLINGER, genannt "GUGG".
Die ersten Abrichteversuche fanden in einem Marillengarten im Ortsteil Lerchenfeld der Stadt Krems statt. Später wurde dann der ehemalige alte Kremser Mistplatz in Stein zum Abrichteplatz umgestaltet. Als Kantine diente damals ein ausgemusteter Omnibus.
Durch kontinuierliches Wachsen des Vereines wurde aber auch dieser Abrichteplatz bald zu klein. Man begab sich auf die Suche nach anderen Möglichkeiten und fand auf dem Gelände der ehemaligen Flakkaserne in Mautern ein neues Zuhause.
Etwa 5000 m² Fläche samt einem alten Stadl wurden angemietet. Durch den Einsatz unzähliger und unentgeltlicher Arbeitsstunden freiwilliger Helfer konnte der Abrichteplatz - so wie er sich heute zeigt - geschaffen werden.
Dank dem dann später durchgeführten Kauf der Liegenschaft ist der HSV Wachau nun Eigentümer dieses Vereinsgeländes.
Mit über 300 eingetragenen Mitgliedern ist der Hundesportverein Wachau einer der größten Vereine in Österreich mit dem Ziel einer "artgerechten Erziehung" von Hunden aller Rassen.
