Die Geschichte

VEREINSGRÜNDUNG

Initialzündung für die Vereinsgründung des HSV Wachau war eine  Hundevorführung des PSV Salzburg im Rahmen der Landesaustellung 1967 in Krems an der Donau. Josef Herndl und Johann Deißenberger waren Gäste dieser Vorführung, fanden sich mit ihren hundesportlichen Ideen wieder und gründeten sogleich den Hundesportverein Wachau. Weitere Gründungsmitglieder waren Peter Hofer (BGV), Herr Amon und Karl Ellinger. Polizeiinspektor Moosleitner vom PSV Salzburg und Gründungsmitglied der ÖHU unterstützte diese neue  Vereinsgründung mit dem ersten Obmann Josef Herndl. 10 Gründungsmitglieder waren offiziell eingetragen und bildeten den Verein, dem der Marillengarten der Volksschule Lerchenfeld als erster Ausbildungsplatz diente, das Lehrerzimmer für Vorstandssitzungen. Sogar das leibliche Wohl während Trainingseinheiten war geregelt: Direktor Johann Deißenberger war für Getränke zuständig, Josef Herndl sorgte für Brot und Karl Ellinger für Wurst.

 

Ziele und Chronologie

Artgerechte Hundeerziehung, Leistung und Gehorsam waren von Anfang an die Ziele des Hundesportverein Wachau und haben sich bis dato nicht geändert, nur die Methode. Zucht-Angelegenheiten blieben und sind weiterhin sekundär. Das erste  Ausbildungsangebot umfasste Unterordnung und Schutzarbeit.

 

1968    folgte die Aufnahme des Hundesportvereins Wachau  in den Dachverband der ÖHU (Österreichische Hundesport Union), der 1954, 13 Jahre zuvor, gegründet wurde.

 

Die ersten offiziellen Prüfungen wurden am 5. Mai 1968 von Leistungsrichter Wittmann abgenommen.

 

1969    fand die erste Leistungsvorführung anlässlich der Niederösterreichischen Landesmesse im heutigen „Sepp Doll Stadion“ statt. Dieses Jahr war auch der Beginn des Turniersports für die Mitglieder des Hundesportvereins Wachau.

 

1970    zählte man schon stolze 40 Mitglieder. Der Garten der Volksschule Lerchenfeld als Ausbildungs- und Trainingsplatz war nicht mehr tragbar.

 

Eine fieberhafte Platzsuche wurde gestartet und in Stein an der Donau fand man ein Ersatz. Östlich des Sportplatzes, das Areal des heutigen Campingplatzes, wurde die zweite Wirkungsstätte des Vereins. Die Adaptierung dieses Gemeindegrundstückes, dem ehemaligen „Mistplatz“ der Stadt Krems fand in manueller Arbeit statt. Dieser Platz wurde ohne maschinellen Einsatz planiert, als Trainingsplatz nutzbar gemacht und eingezäunt.

 

1971    erfolgte dann die Übersiedlung nach Stein und Institutionalisierung des neuen Ausbildungsgeländes.

 

1972    fand bereits das erstes Vereinsturnier statt. Folgende Platzierungen unter dem Leistungsrichter Adolf Dworacek wurden erreicht:1. Platz| Karl Ellinger, 2. Platz| Johann Peranek, 3. Platz| Obmann Josef Herndl.

 

1973    wurde der erste – aus heutiger Sicht -  Kantinen-Betrieb aufgenommen. Ein ausgedienter Autobus der Marke „Gräf &Stift“ wurde in 200 h freiwilliger Arbeit umgebaut: Ausbau des Motorblocks, Einbau von Spindelöfen u. Gaskühlschrank und Anschluss eines Notstromaggregats (60 V).

Jedes Mitglied war dazu verpflichtet, einen Kanister Wasser mitzubringen. Familie Friedrich Schmölzer führte die Kantine und war auch für ihren Erlös verantwortlich.

Kontakte zu anderen Vereinen, sogar international, wurden geknüpft. Im gleichen Jahr besuchten die Böblinger Hundefreunde (Deutscher Schäferhundeverein – Ortsgruppe Böblingen) den Hundesportverein Wachau in Stein. Böblingen (BRD bei Stuttgart) ist eine Partnerstadt der Stadt Krems

 

Der damalige Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:  Josef Herndl, Otto Polsterer, Herr Ramharter, Herr Hauenschild, Johann Deißenberger, Johann Peranek und Karl Ellinger.

 

Der Ehrgeiz für Ausbildung und die Ziele des Vereins waren sehr groß, Improvisation unumgänglich. So wurden Equipment wie z.B. Hetzärmel für die Schutzarbeit von Hans Peranek aus ausgedienten Erdäpfelsäcken produziert.

 

Die Nähe zur Donau und die damit verbundene Hochwassergefahr war für diesen Standort immer ein Problem. Wegen der Stromverbauung des Donauufers musste sehr kurzfristig, innerhalb von 6 Monaten, dieser Ausbildungsplatz geräumt werden, eine neuerliche Übersiedlung musste in Windeseile passieren. In Mautern, auf der anderen Donauseite, fand man abermals ein neues Areal. Das FLAK-Gelände nahe der Julius Raab Kaserne war die nächste Wirkungsstätte des Vereins.

1975    erfolgte die Rodung des neuen Geländes in Mautern. Das Grundstück umfasste 5.000 m² und wurde von der Bundesgebäudeverwaltung zur Verfügung gestellt. Das Grundstück diente als ehemalige Obstsammelstelle. Viele Fundamente aus der Kriegszeit schlossen die landwirtschaftliche Nutzung aus. Die Adaptierung des Geländes war Knochenarbeit für die Mitglieder des Hundesportvereins Wachau. Besonders wichtig wurde u.a. die Hilfe des Transportunternehmers Max Geyer, der mit seinem LKW Erde heranschaffte. Zu Beginn stand nur der heutige 1er-Platz für Training und Ausbildung zur Verfügung.

 

1976    übersiedelte der gesamte Verein von Stein nach Mautern, eben auf jenes Gelände, wo sich der Verein heute noch befindet.

 

Die Übersiedlung erfolge samt Kantinenbus. Zaun und Eingangstor waren Spenden des Stadtbades Krems, das zu dieser Zeit renoviert wurde. Die Kantine war damals als Einnahmequelle besonders wichtig – auch daran hat sich bis heute nichts geändert.

 

Im selben Jahr wurde eine Platzordnung fixiert und der erste Vergleichskampf mit den Böblinger Hundesportfreunden absolviert. Austragungsort war Böblingen.

 

1977    erfolge der Ausbau der WC Anlagen mit Senkgrube und Spültoiletten. Der Fortschritt war nicht mehr aufzuhalten und die Professionalität zog ein.

 

1. Jänner 1978    startete der Pachtvertrag mit der Stadtgemeinde Krems. Da das neue Gelände nur über einen Grundtausch des Bundes mit der Stadt Krems zur Benützung genehmigt werden konnte, war auch eine einjährige Kündigungsfrist im ersten Pachtvertrag - abgeschlossen zwischen Bürgermeister Harald Wittig seitens der Stadt Krems und Obmann Manfred Kerzan vom Hundesportverein Wachau. Der Grundtausch war deshalb notwendig, da das Militärgebiet der Raab Kaserne nicht verpachtet werden durfte. Somit erhielt der Bund das Gebiet des jetzigen Bundesamtsgebäudes, dessen Bau auch notwendig wurde und die Stadtgemeinde Krems die Liegenschaft im Übungsgelände der Raab Kaserne.

 

Ab 1978    fanden die ersten Fährtenhundeprüfungen statt.

 

Der Turniersport hat bis heute einen großen Stellenwert – Das Engagement begann bereits 1968 mit der Aufnahme des Hundesportvereins Wachau in den Dachverband der ÖHU. Zahlreiche erfolgreiche Platzierungen konnten die Mitglieder bei den ÖHU-Cup-Bewerben und anderen Turnieren in den verschiedensten Sparten erringen.

Die 80iger Jahre

Ab 1982    fanden in der ÖHU und auch im Hundesportverein Wachau die ersten Stöberhundeprüfungen statt. Die Zahl der Mitglieder des Vereins wuchs stetig an und somit war die Notwendigkeit von hauseigenem Wasser unabdingbar.

 

Die Wassersuche, die das Jahr 1983 prägte, war Sisyphusarbeit. Sprengungen, Bohrungen waren nicht von Erfolg gekrönt. Wirklich ein Ergebnis und das Finden einer geeigneten Quelle stellten sich allerdings erst mit einem Rutengeher ein. Hochbehälter und Senkgrube wurden gebaut, im Zuge dessen auch 24 Hundezwinger errichtet. Parallel dazu wurde die ehemalige Obstsammelstelle zum Klubhaus umgebaut. Der Kantinen-Bus hatte ausgedient und wurde an einen Wiener Verein weitergegeben. Werkstatt, Büro, Futterkammer, Küche und Abstellraum waren notwendig und wurden angebaut.

 

Gebäudefundamente mussten entfernt und Rodungen durchgeführt werden – das Areal für die Ausbildungs- und Trainingsplätze 2 und 3 sind damit geschaffen worden. Das Gelände wurde auf das Gesamtausmaß von 8.058 m² vergrößert.

 

Ab 1984    standen die ersten Wasserrettungsprüfungen auf dem Programm.

 

Die ersten Kontakte zur ÖHU Suchhundestaffel durch Helmut Schöberl und Rudolf Wagesreiter forcierten diese Art des Hundetrainings und die Ziele des Hundesportverein Wachau.

 

1985    Manfred Kerzan wurde neuer Obmann des Vereins.

 

1986/1987    wurde das Vereinsgelände an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Für diesen wichtigen Schritt war Karl Heindl die treibende Kraft. Der Graben für die benötigte Leitung wurde quer über die Äcker des Weinguts Hutter bis zum Vereinsgelände gelegt, von den Mitgliedern in Handarbeit selbst ausgehoben.

 

Neuerliche Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten waren notwendig: Küche, Grillkammer, Vordach, Keller. Der Brunnen wurde auf seine jetzige Tiefe von 12 m gegraben.

 

Gastfreundschaft war schon immer hochgeschrieben im Hundesportverein Wachau - ein Hendlgriller wurde von Hans Peranek für Feste und Besuche anderer Vereine angefertigt.

 

1989    erfolgte der Zubau eines Geräteschuppen und Heizraumes.

 

Dezember des selben Jahres standen die Errichtung der Südost-Terrasse und die Kanalisierung mit jetziger Senkgrube am Plan. Auf Grund der immer weiter wachsenden Mitgliederzahl musste ausgebaut werden, im November startete der Baubeginn der östlichen Erweiterung des Vereinsheimes.

Die 90iger Jahre

8. Februar 1990    war Großbaustelle am Vereinsgelände - die Terrasse wurde fachmännisch betoniert. Der Vorbau und Grillraum wurden gebaut.

 

Ab 1990 wurde die erste offizielle Welpenschule institutionalisiert, geleitet von Frau Maria Ecker, der Schwester von Karl Heindl.

 

1991    erfolgte der Einbau der Zentralheizung durch Hans Peranek.

 

In diesem Jahr gab es ein großes Highlight im Turniersport:

Hundeführer Karl Heindl mit dem Deutschen Schäfer-Rüden Dino wurde am 25.Oktober Österreichischer Leistungssieger! Ein großer Erfolg für den immer größer werdenden Hundesportverein Wachau.

 

1992    wurde die Kühlanlage im Schankraum eingebaut.

 

Dieses Jahr hatte aber auch seine Schattenseiten - Karl Heindl trennte sich vom Hundesportverein Wachau und gründete in weiterer Folge die 1. NÖ Hundesportschule in Oberbergern.

 

Im Dezember 1993 war auf Grund von Platzadaptierungen ein großes „Bäume-Fällen“ notwendig. Nuss-, Kirschen- und Marillenbäume mussten der Platzoptimierung weichen.      

Suchhundearbeit beim Hundesportverein Wachau

Nach Helmut Schöberl und Rudolf Wagesreiter waren es Manfred Kerzan, Maria Ecker und Cornelia Eder, die sich auch der Suchhundearbeit widmeten.

 

Ab 1994    begann durch Johann Wagensommerer der Aufbau der ÖHU Suchhundestaffel, Regionalgruppe Krems und wurde von Martina Hofinger fortgesetzt.

 

Standort war und ist heute noch der Hundesportverein Wachau.

 

Mitglieder der ÖHU Suchhundestaffel mit Standort Hundesportverein Wachau waren und sind bei vielen Sucheinsätzen national und auch international vertreten. Hier eine exemplarische Aufzählung:

 

·         Lawinenunglück Galtür – Februar 1999

 

·         Erdbebenkatastrophe Türkei Yalova – August 1999

 

·         Erdbebenkatastrophe Türkei Dücze – November 1999

 

·         Gasexplosion Wilhelmsburg/NÖ – Dezember 1999

 

·         Erdbebenkatastrophe in Algerien – 2003

 

·         Erdbebenkatastrophe im Iran 2003/2004

 

·         Viele Sucheinsätze im Inland, insbesondere in Niederösterreich – bis heute . . .

 

Der Hundesportverein Wachau war und ist immer wieder Veranstaltungsort für Veranstaltungen der ÖHU Suchhundestaffel und  gewährt jährliche finanzielle Unterstützung.

 

Neben der einsatzrelevanten Ausbildung und den damit verbundenen Einsatztests absolvieren die Suchhundestaffel-Mitglieder immer wieder Sportprüfungen. Zu Beginn war es die Stöberhundeprüfung, später wurden die ÖHU Suchhunde-Prüfungen für die Bereiche Lawine, Fläche und Trümmer eingeführt.

 

Agility

Seit 1995    ist die Sparte Agility beim Hundesportverein Wachau fix im Ausbildungsangebot integriert.

 

Trainingsplatz und Geräte wurden zu Beginn selbst von Günter Brenner und Johann Peranek nach englischem Vorbild produziert.

 

In diesem Jahr wurden auch weitere 20 Hundezwinger, nordseitig, dazu gebaut.

 

Zusammenarbeit und Teamgeist - beim Training, in der Ausbildung, Wettkampf aber auch bei Arbeiten für den Verein - waren immer großgeschrieben. Öffentliche Vorführungen auf der Kremser Messe, Sportplatz Jauerling, Sportplatz Gföhl, jährliche Prüfungen, Vereinsturniere, aber auch Cup-Turniere der ÖHU fanden regelmäßig statt. Der Hundesportverein Wachau hatte sich einen Namen gemacht!

 

Die Ziele haben sich seit der Vereinsgründung nicht geändert!

 

Artgerechte Hundeerziehung, Welpenschule, Beratung für Ersthundebesitzer und jene die es noch werden wollen sowie der Turniersport stellen die Eckpfeiler dar.

 

April 1996    übernimmt Obmann Gerhard Wagner den Verein.

 

1997    hat der Hundesportverein Wachau den Höchststand von 470 Mitgliedern erreicht. Er feiert auch mit einer großen Veranstaltung sein 30-jähriges Bestehen.

 

Eine weitere wichtige und zukunftsweisende Entscheidung war in diesem Jahr fällig:

 

Der Ankauf des 8.058 m² großen Vereinsgeländes von der Stadtgemeinde Krems, das bisher ja nur gepachtet war. Der Pachtvertrag war noch immer jährlich kündbar und stellte daher eine gewisse Unsicherheit dar. Zu viel hat man investiert, zu groß und zu wichtig ist der Hundesportverein Wachau geworden, um mit diesem Risiko einer Kündigung weiter arbeiten zu wollen.

 

1999    übernimmt wiederrum Obmann Manfred Kerzan den Verein und unter ihm stand eine Dachsanierung des Vereinsgebäudes auf dem Programm.

 

In den 1980iger und 1990iger Jahren war das Gelände des Hundesportvereins Wachau auch Trainingsgelände der Niederösterreichischen Gendarmerie-Hundestaffel. Ein regelmäßiges Training fand statt.

 

Die Hundezucht behielt leider bis heute ihre untergeordnete Bedeutung.

 

Einige positive Ausnahmen waren  in den 90iger Jahren - Familie Berger aus Oberwölbling – „Bobtail v. d. Mammutbäumen“ – Weltsieger und Ernst Hnizdo  – Spaniel Cocker Englisch – Europasieger.

 

Einen besonderen Stellenwert hatten auch immer Tierheimhunde bzw. Hunde aus tierschützenden Organisationen. Sie wurden immer mit Sach- und Geldspenden bedacht. Tierheimhunde und Hunde aus solchen Organisationen werden auch immer mit der Halbierung der erste Kursgebühr bedacht.

Die 2000er Jahre

2001   übernimmt Gründungsmitglied Karl Ellinger als Obmann den Verein.

 

In seiner Legislaturperiode wurde 2002 die Neugestaltung des Clubhauses mit neuem Fußboden, neuer Decke und Kantine umgesetzt.

 

Hundeführer/innen und ihre Therapiehunde besuchten Schulen und Kindergärten.

 

2007    übernahm Günter Brenner den Verein. Unter seiner Obmannschaft fiel die große 40Jahr – Feier des Hundesportvereins Wachau. Der Festakt fand am 24. Juni statt.

 

Am 27. April 2008    wurde der Tag der Rettungshunde beim Hundesportverein Wachau absolviert.  Die Kremser Bürgermeisterin Inge Rinke stellte sich als Figurantin zur Verfügung, wurde im FLAK-Gelände „vermisst“ und von Rettungshündin Ally mit Hundeführer Markus Kittenberger gesucht und gefunden!

 

Seit 2009    ist der Hundesportverein Wachau eine zertifizierte Ausbildungsstätte der ÖHU mit geprüften Trainern und Trainerinnen. Kurse zum Niederösterreichischen Hundeführschein für Hunde mit erhöhtem Gefahrenpotenzial (Niederösterreichische Sachkundenachweis) werden ebenfalls im Verein angeboten und die dazugehörige Prüfung abgenommen.

Die 2010er Jahre

2011    übernimmt Gerhard Eder den Verein.

 

2013    folgt Adolf Tastel.

 

Unter seiner Obmannschaft fiel als erste Tätigkeit im Sommer 2014 die schon längst fällig gewordene Erneuerung des  Daches und der Ausbau der Terrasse, wie sie der jetzige Zustand zeigt.

 

2015    wurde in der ÖHU die neue Sparte Breitensport eingeführt und 2016 nach professioneller Vorbereitung der notwendigen Trainingsbedingungen von Platz, Geräten bis Ausbildung der Trainer und Trainerinnen, auch im Hundesportverein angeboten. Somit war wieder eine Erweiterung des Kursangebotes möglich - am Puls der Zeit, wie es der Verein immer war.

 

17. Juni 2017    wurde das 50jährige Bestehen des Vereines in Anwesenheit der Mitglieder, des Präsidiums und des Herrn Pfarrers Clemens Reischl gebührend gefeiert.

 

Tiersegnung war im Programm, aber vor allem die Leistungsschau demonstrierte die wichtigsten Ziele und Eckpfeiler  des Hundesportvereins Wachau. Sachkompetenz, Professionalität, Teamgeist und ein enorm hohes Leistungsniveau konnten im Laufe der Entwicklung, des Wachsen des Vereins immer gesteigert und professionalisiert werden, jedoch immer unter dem hohen Anspruch und Aspekt der artegerechten Hundeerziehung mit zeitgemäßer Methodik und Didaktik.

 

Der Vorstand im Jubiläumsjahr:

 

Adolf Tastel| Obmann und Ausbildungsleiter

 

Sandra Meier| 1. Obmann-Stellvertreter, Schriftführer, Trainerwart

 

Berta Jonas| 2. Obmann-Stellvertreter, Kassier-Stellvertreter

 

Bianka Dworschak| Kassier

 

Martina Hackel| Schriftführer-Stellvertreter

 

Franz Kattner| Turnierreferent

 

Roland Polster| Beirat für Suchhundestaffel

Status Quo

Obmänner im Überblick

1967| Josef Herndl

 

1985| Manfred Kerzan

 

1996| Gerhard Wagner

 

1999| Manfred Kerzan

 

2001| Karl Ellinger

2007| Günter Brenner

 

2011| Gerhard Eder

 

2013| Adolf Tastel

 

 

Aufarbeitung der geschichtlichen Ereignisse seit der Gründung des Hundesportvereins Wachau durch Johann Wagensommerer (waso), 17. Juni 2017

Kontakt:

Hundesportverein Wachau

Am Hundesportplatz 1

3512 Mautern

 

 

 

Adolf Tastel
Tel:
+43 (0) 664/73583452

Mail: wau@hsvwachau.at